12.11.2015
Kategorie: Schulnachrichten

Schulnachrichten vom November 2015


Liebe Eltern, liebe Kinder,

 

  • die „Wind“-Pocken, mit den vom Kreisgesundheitsamt verfügten Maßnahmen, sind in den letzten Tagen im „Sturm“ über uns hereingebrochen! Leider sind einige Kinder nachweislich an der Infektion erkrankt und leider dürfen andere Kinder, die Kontakt gehabt haben könnten und deren Immunsystem nicht geschützt ist, die Schule nicht besuchen. Mit allen Betroffenen steht das Kreisgesundheitsamt wohl in Kontakt.
    Wie schwierig muss es für die einzelnen Familien sein, ihre Kinder von Amts wegen nicht zur Schule schicken zu dürfen!

    Wir wissen nicht, ob das ein oder andere Kind sich in den nächsten Tagen noch mit Windpocken krank melden muss. Um in diesen eventuellen Fällen rasch handeln zu können, würde ich Sie bitten, die Erklärung zum Immunstand Ihres Kindes (Anschreiben vom 11.11.15) dem Klassenlehrer zukommen zu lassen. Vielen Dank!

    Lassen Sie uns nun hoffen, dass es nicht zu vielen weiteren Fällen kommt!

  • Leider müssen wir aus obigem Anlass auch den schon so gut vorbereiteten „Kreativtag“ auf einen Termin im Januar verschieben!

  • Unsere Lehramtsanwärterin, Frau Benfer-Brandner, ist leider längerfristig erkrank. Aus diesem Grunde gilt ab Montag, 16.11.15, ein neuer Hauptstundenplan. Den evtl. davon betroffenen Klassenstundenplan erhält ihr Kind durch den Klassenlehrer.

  • Flüchtlingswohnung in der Lavesumer Schule

    Mit Beginn der kalten Jahreszeit wird die Situation der Flüchtlinge in Haltern am See immer angespannter. Dringend sucht die Stadtverwaltung nach Wohnraum, besonders für die Familien.

    In unserem Schulgebäude in Lavesum sind zwei ehemalige Lehrerwohnungen im ersten Stockwerk nur zum Teil durch die Verwaltung der Schule belegt. Eine dieser Wohnungen bietet neben einer Küche und einem kleinen Bad auch 2 bis 3 weitere Räume.

    In Absprache mit dem Schulträger wird diese Wohnung hergerichtet und einer Flüchtlingsfamilie mit Kindern kurzfristig zur Verfügung gestellt werden können. Die zweite Wohnung wird weiterhin von der Schule genutzt werden.

    Da die neu eingerichteten Wohnräume durch einen separaten Hauseingang zu erreichen sind und die Verbindungstür zwischen Treppenhaus und Unterrichtsräumen abgeschlossen sein wird, erwarten wir für den Schulbetrieb und den Unterricht keine Änderungen oder Störungen.

    Wir sind froh, durch diese Maßnahme zumindest einer Flüchtlingsfamilie ein „Dach über dem Kopf“ geben zu können!

 

Mit freundlichen Grüßen

H. Hatebur


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