11.06.2012
Kategorie: Projekte

Zirkusprojekt


Alle vier Jahre findet an der Grundschule Sythem-Lavesum ein Zirkusprojekt statt.

Hier einige Impressionen vom letzten Projekt, das vom 11. bis 16. Juni 2012 stattfand. Die Schüler geben dem Zirkus jedes mal einen eigenen Namen. 2012 hieß er "Zirkus Sylatello". Hier einige Impressionen vom letzen Projet, das vom 11. bis 16. Juni 2012 stattfand.

Da war selbst „Zirkusdirektor“ Edgar Hedergott baff: „Das gibt es nur in Sythen! Ihr haltet den Rekord. So viele Eltern wie hier helfen sonst nie mit.“ Sage und schreibe 88 Mütter und Väter aus Sythen und Lavesum saßen in diesem Jahr beim Zirkusworkshop der Freien Initiative Unna e.V. in der Manege, um für euch Kinder eine Zirkusvorstellung einzustudieren. Unser Schulleiter Hans Hatebur wurde zum Fakir, ganz mutige Eltern haben sogar Feuer gespuckt oder hingen kopfüber vom Trapez.

Die meisten blieben die ganze Woche und betreuten eine der Gruppen. Sechs Tage lang standen nicht Mathe oder Deutsch, sondern Jonglage, Zauberei, Akrobatik, Seiltanz, Feuer-Artistik und Clownerie auf dem Stundenplan. Eingebunden in die Geschichte vom „Zauberer von Oz“, wuchsen die einzelnen Nummern zu einer wunderschönen Zirkusshow zusammen. Mit Tempo, mit Witz, mit Spannung, mit Poesie, mit Akrobatik, sprich mit allem, was ein richtiger Zirkus braucht. 
Kein Wunder: Nach jeder Vorstellung tobte das ganze Zelt, so toll hat es den Zuschauern gefallen.

Ihr könnt alle superstolz auf euch sein!

Das war spitze!

 

Für die Schülerzeitung wurden ganz viele Kinder und Eltern zum Zirkusprojekt befragt:

 

Eine extrem schöne Woche!!! Auf die Zirkuswoche haben wir uns alle sehr gefreut. Die Vorführung der Eltern und Lehrer fanden wir sehr lustig; besonders viel gelacht haben wir über eine Zirkusnummer, bei der eine Banane vom Kopf geschossen werden sollte. Für mich war schon vorher klar, dass ich einer der Zauberer sein wollte. Als ich dann in der Manege stand, schauten so viele zu! Und alle haben geklatscht! Nach der Vorstellung bin ich als letzter hinausgegangen, weil ich noch bis zum Schluss Kusshände verteilen wollte. Alle Kinder aus meiner Klasse werden noch oft an die schöne Woche zurückdenken. Nun sind wir alle gespannt auf den Film.
Jonathan, Klasse 1a


Unsere Zirkuswoche startete am Montag mit einer Eltern-Vorstellung. 88 Mütter und Väter hatten am Sonntag  alle Zirkusnummern einstudiert. Die haben das echt gut gemacht! Ich habe mich dann sofort für die Zaubergruppe entschieden. Wir haben viele kleine Tischtricks gemacht, die ich sehr mag. Ich habe viel gelernt. Außerdem gab es eine coole Schwerterkiste. Ich durfte der Polizist sein und den Verbrecher in der Kiste mit langen Schwertern aufspießen. Natürlich kam er heil wieder raus. Aber wie das funktioniert, verrate ich euch nicht. Denn ich habe mein großes Zauberer-Ehrenwort gegeben! Die Zirkuswoche war sehr schön.
Finn, Klasse 3b


Ich war in der Schwarzlicht-Gruppe. Wir mussten uns ganz schwarz kleiden, damit man uns nicht erkennt und wir haben in der Turnhalle geübt. Morgens vor der Aufführung konnte ich nichts essen, weil ich so aufgeregt war. Ich hatte Angst, dass ich was falsch mache. Aber eine Oma hat nochmal mit einer Stange und Bändern dran mit mir geübt. Bei der Aufführung hat dann auch alles super geklappt. Als die Zuschauer geklatscht haben, war ich richtig stolz. Das war eine tolle Woche. 
Chandler, Klasse 3b


Ich war bei der Schwarzlicht-Jonglage. Das hat sehr viel Spaß gemacht und sah – glaub‘ ich – sehr schön aus. Emily und ich haben das mit den Ringen gemacht. Ich sollte eigentlich Diabolo spielen, aber das habe ich mich nicht getraut. Dann sollte ich anstatt Diabolo das mit den Stangen machen. Die ersten zwei Tage mussten wir echt die Zeit nutzen, weil die Übungen noch nicht so gut klappten. Donnerstag hatten wir unseren ersten Auftritt. Ich war sooooo aufgeregt, obwohl wir es alle gut konnten!!! Wir waren als Zweites dran. Als wir fertig waren, waren wir alle stolz auf uns. Am Freitag hatten wir wieder einen Auftritt. Da war ich nicht mehr so aufgeregt. Auch am Samstag hatten wir eine Vorführung. Da war auch so was Ähnliches wie ein Jahrmarkt. Da gab es Popcorn, Eis, Wackelpudding, Hot Dogs, Grillwurst im Brötchen, und man konnte Bilder malen in so einer Waschmaschine. Da musste man einen Knopf drücken und das Blatt drehte sich ganz schnell. Dann musste man Farben rein tun und es wurden so wunderschöne Bilder. Man konnte auch Buttons machen. Da kriegte man ein Bild, das musste man ausmalen und musste es dann in so ein komisches Ding reinlegen, und dann hatte man einen Anstecker.
Lisa, Klasse 4d


Hallo Kinder,
jetzt ist das tolle Zirkusprojekt schon wieder vorbei. Das Zelt war viel schneller ab- als aufgebaut (vielleicht lag das auch am Regen) und der Duft von frischem Popcorn und leckerer Bratwurst weht auch nicht mehr über den Parkplatz. Jeder von euch hat sicher seine eigenen schönen Erinnerungen an diese Woche, wie es war als Mama gezaubert oder Papa als Clown durch die Manege geflitzt ist. Am wichtigsten war wohl, dass wir das alles nur geschafft haben, weil wir zusammengearbeitet haben. Die Lehrer und die Eltern haben geholfen, natürlich Edgar und die anderen Leute vom Zirkus. Aber ganz wichtig war auch euer Spaß und eure Hilfe. Hättet ihr bei der ersten Vorstellung gedacht, was ihr alles schaffen könnt? Egal, ob als Akrobat, Fakir oder Clown, wie ihr euer Publikum zu begeistertem Applaus gebracht habt, war schon toll. Bitte erinnert euch an dieses tolle Gefühl, dass alle nur für euch klatschen, wenn es vielleicht mal nicht so gut läuft. Ihr könnt so viel schaffen, glaubt daran.
Steffi (Mutter)


Das Zirkusprojekt fand nicht nur großen Anklang bei den Sythenern, sondern auch extra aus Essen angereiste Zuschauer waren begeistert von den Leistungen der Kinder. Es war schon recht beengt auf den Sitzplätzen, und die meisten Zuschauer waren über die Pause glücklich. Leider spielte das Wetter nicht mit. Gerade zur Pausenzeit regnete es in Strömen. Das hielt aber niemanden davon ab, sich an den Imbissbuden zu stärken. Am besten gefiel den Angereisten die Fakirshow und die Kunststücke am Trapez.
Lucas (3b) und Simon (3a) 


Hallo! Mein Name ist Andrea Preuß und ich habe beim Zirkusprojekt als Betreuerin mitgemacht. Ich habe mit 6-7 Erwachsenen eine Gruppe betreut. Wir waren die Zauberer. Es war eine anstrengende Woche, aber zugleich auch schön. Da ich nur einen Sohn habe, der jetzt in die zweite Klasse geht, habe ich mich entschieden, dabei mitzumachen. Es war wirklich eine Erfahrung wert. Es fing schon an mit dem Zeltaufbau. Für mich war es unglaublich, wie viele Eltern mitgemacht haben. Man hat auch die Lehrer besser kennengelernt und es war gut, dass man Kinder aus allen Klassen in der Gruppe hatte. Es war eine schöne Erfahrung.
Andrea Preuß (Mutter)


Ich war Clown. Ich habe bei „Rollmops und Hering“ mitgemacht. Es hat Spaß gemacht, weil ich einen anderen Clown schlagen durfte (Scherz). Und übrigens, die Schminke war sch….. Bei der Vorstellung war ich aufgeregt. Insgesamt war der Zirkus cool.
Jakob, Klasse 4d


In der Zirkuswoche waren wir, also die 4d, und der Rest der Grundschule Lavesum in Sythen. Ich war bei der Schwarzlicht-Jonglage mit meinen Freundinnen Juliana, Emily und Lisa in einer Gruppe. Am Montag haben wir eine Vorstellung von Lehrern und Eltern gesehen. Am Dienstag mussten wir dann selbst ran. Wir lernten, mit Tüchern zu jonglieren und mit Pois Kreise über dem Kopf, an der Seite und vorne zu drehen. Ich war in der Nummer mit den Leuchtpois und den normalen Pois. Am Donnerstag hatten wir unsere erste Vorstellung, und ich habe mich total in den Pois verheddert. Das war viel Stress! Hinter dem Vorhang hatte man bei den ersten beiden Vorstellungen noch Schiss, aber bei der dritten Vorstellung hatte ich keine Angst mehr. Das mit den Pois hat dann auch geklappt. Das war im Großen und Ganzen ganz gut. Ich hätte am liebsten das Projekt noch länger gemacht.
Carolin, Klasse 4d


Der Zirkus hieß „Sylatello“. Ich war ein Clown. Ich fand es toll, dass wir geschminkt wurden. Es war lustig, dass die Kerze einmal nicht ausgegangen ist. Dann habe ich einfach noch mal gepustet. Danach ging sie aus.
Nico, Klasse 4d


Ich war im Zirkus Fakir und bei der Feuernummer. Ich habe am liebsten das Training gemacht und die Aufführungen mit Feuer. Ich habe mich alles getraut und alles war schön. Bei der Vorstellung habe ich einen Handstand auf einem Nagelbrett gemacht und eine brennende Stange gedreht. Es war so schön!
Thorben, Klasse 4d


Vor einer Woche hatten wir Zirkus. Dort war ich Fakir. Am Montag guckten wir uns eine Vorstellung von Lehrern und Eltern an. Dienstag trafen wir Fakire uns in der Eingangshalle der Schule Sythen. Wir probierten das Scherbenlaufen, sich in Scherben zu legen, sich auf ein Nagelbrett zu legen und mit einer brennenden Fackel über die Hand und den Arm zu streichen aus. Am darauffolgenden Tag probten wir für Donnerstag. Donnerstag war nämlich die erste Aufführung. Ich war total aufgekratzt. Und dann waren wir dran. Das Nagelbrett stand in der Manege und wartete auf uns. Jonas, Maxi und ich gingen in die Manege. Es lief alles glatt! Im Gegensatz zu den zwei nächsten Aufführungen. Die waren Freitag und Samstag. Am Freitag kratzte sich Maxi mitten in der Manege am Po, und Jonas legte sich beide Male schief auf das Nagelbrett. Das war ziemlich peinlich.
Benedikt, Klasse 4d


Am Montag sind wir mit dem Bus zum Zirkus gefahren. Dort hatten die Sythener schon eine halbe Stunde gewartet, weil der Bus zu spät kam. Dann haben die Lehrer und Eltern uns die Nummern vorgeführt. Danach mussten wir uns entscheiden. Ich wurde Zauberer. Was ich doof fand, war, dass nur ein Kind aus meiner Klasse auch Zauberer war. Dann konnten wir wieder nach Hause. Am nächsten Tag gingen wir mit der Gruppe in einen Klassenraum und konnten uns einen Trick aussuchen. Diesen haben wir dann die anderen Tage geprobt. Am Freitag (Vorstellung) war ich richtig aufgeregt, und als wir hinter dem Vorhang standen, hatte ich Angst, dass unser Trick schiefgeht. Er hat dann doch geklappt! Ich war erleichtert, als ich fertig war. Am Samstag lief alles gut. ICH FAND DIE ZIRKUSWOCHE TOLL!!!
Simon, Klasse 4d


Am Anfang konnten wir uns einmal alle Sachen angucken. Als wir uns entschieden hatten, sind wir in unsere Gruppen gegangen. Ich habe Schwarzlicht-Jonglage gemacht. Nachdem wir in die Turnhalle gegangen waren, konnten wir uns entscheiden, welche Sachen wir auswählen wollten, z.B. was mit Ringen oder ganz weißen, langen Bändern oder mit Tüchern jonglieren. Meine Freundin Lisa und ich haben uns für die Ringe entschieden. Das hat Spaß gemacht. Am Donnerstag war unser erster Auftritt. Alle waren aufgeregt. Aber es hat gut geklappt. Als wir am nächsten Tag (Freitag) die nächste Vorstellung hatten, waren wir zwar noch immer aufgeregt, aber es war cooler. Es gab auch eine Art Jahrmarkt, bei dem man Popcorn, Eis oder Spritzbilder kaufen konnte. Am Samstag konnten unsere Eltern zugucken. Als ich mit allen anderen zusammen hinter dem Vorhang stand, hatte ich Angst, dass es nicht klappt. Aber als wir dann in die Manege gegangen sind, habe ich zwar gezittert, aber es hat geklappt. Das mit den Ringen, Leuchtpois und den Leuchtstangen, alles war gut. Ich werde den Zirkus vermissen!
Emily-Maer, Klasse 4d


Am ersten Tag haben uns die Eltern die Sachen gezeigt, die man machen kann. Am Tag danach sollten wir in die Gruppen gehen, in die wir gehen wollten. Ich war in der Zauberergruppe. Am Mittwoch haben wir die verschiedenen Tricks geprobt. Und am Donnerstag war die Generalprobe. Da waren Kindergartenkinder da.
Am Freitag war es besonders schön, weil eine Kamera aufgestellt wurde. Und am Samstag musste ich mehrere Sachen machen. Ich habe ein Schwert getragen. Da wurde ein Kind in eine Kiste mit Schwertern gesteckt. Ich fand das Zirkusprojekt super, aber ich fand die Woche ging so schnell vorbei, und das war doof. 
Anna, Klasse 3 b


Wir möchten den Kindern der Akrobaten- Guppe A und den Fördervereinen der Grundschule Sythen-Lavesum für die schöne Woche beim Zirkusprojekt DANKE sagen. Es war eine tolle Woche.
Birgit, Sandra, Tina, Silvia, Ute, Anja und Jutta (Mütter)


Der Zirkus war ganz toll und hat viel Spaß gemacht. Es war auch etwas anstrengend. Für den Zirkus zu proben, ist etwas ganz anderes als normale Schule. Wir konnten uns selber aussuchen, was wir machen wollten. Ich war beim Schwarzlicht. Das Jonglieren mit den Bällen war gar nicht so einfach. 
Marvin, Klasse 2a


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